Schule Neckertal
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Schule Oberhelfenschwil

Projektwoche 2011 - rundum gsund

Projektwoche 2011 - rundum gsundDie Projektwoche der Schule Oberhelfenschwil findet statt vom 6. - 10. Juni 2011. Dabei werden Kurse in den Bereichen

  • Bewegung
  • Wellness und
  • Ernährung angeboten.

Einen ausführlichen Bericht der 4./5. Klasse finden Sie unterhalb der Bilder!

Projektwoche rundum gsund Projektwoche rundum gsund
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Projektwoche rundum gsund  

 

Projektwoche der Schule Oberhelfenschwil zum Thema „rundum gsund“

In der diesjährigen Projektwoche konnte man viele verschiedene Kurse besuchen. Das Thema hiess „rundum gsund“. Es gab bei den Kursen drei Kategorien:  Bewegung, Wellness und Ernährung. Alle Kinder bekamen ein Blatt auf dem die Kurse kurz beschrieben waren. Man konnte so auswählen, welche man besuchen möchte. Alle Kinder vom kleinen Kindergarten bis zur fünften Klasse konnten mitmachen. Die sechste Klasse übte in dieser Woche ein Theater ein, das sie dann am Ende des Schuljahres vorführen.
Die Lehrer haben dann für jedes einzelne Kind einen eigenen Stundenplan gemacht, was sicher eine sehr mühsame Arbeit war. Bei einigen Kindern ging es nicht auf mit den Kursen, darum mussten sie manchmal einen Kurs nehmen, den sie auf dem Blatt gar nicht ausgewählt hatten. Aber das war nur bei wenigen Kindern so.
Vom Montag, 6. Juni bis Donnerstag, 10. Juni fand die Projektwoche dann statt. Schön war, dass man in jedem Kurs mit anderen Kindern zusammen war. Mir haben die Angebote sehr gut gefallen. In jeder Pause hat uns eine Gruppe einen feinen, gesunden Znüni serviert. Es gab jeden Tag etwas anderes zum Probieren. Wir haben uns auch viel bewegt.
Mir hat die Projektwoche sehr gefallen und den anderen Kindern sicher auch.
Jasmin Sch.

 

Einige Kurse aus dem Bereich Bewegung

Klettern in der Kletterhalle Lichtensteig
Mit dem Postauto fuhren wir nach Lichtensteig Obertor. Die Kletterhalle war 10 Meter hoch! Herr Wüst vom SAC sowie Frau Rausch und Herr Lendi zeigten uns, wie man richtig sichert und abseilt, wenn man wieder runter möchte. Viele Kinder schafften es, bis unters Dach zu klettern! In der Pause stärkten sich die Kinder mit einem Znüni und etwas zu trinken. Ein paar Kinder versuchten mit Herr Lendis Kletterschuhen zu klettern. Auch ich wollte es etwas schwieriger haben und schnappte mir Herr Lendis Schuhe und kletterte den blauen Griffen und Tritten nach. Nach dem Aufräumen fuhren wir mit Herrn Grämiger zurück nach Oberhelfenschwil. Es hat mir viel Spass gemacht! Leider haben wir keine Steinböcke gesehen.
Jonas Z.

Wir fuhren mit dem Postauto zur Kletterhalle in Lichtensteig. Dann gingen wir in die Halle und alle mussten ein Klettergeschirr anziehen. Einer musste sichern und der andere konnte klettern. Eine Wand war sehr schwer zum Klettern. Es hatte auch solche, die leichter waren. Eine war sehr gebirgig und einige sind bei jeder Kletterwand rauf gekommen.
Raphael

Vitaparcours
Am Donnerstagmorgen fuhren wir mit Frau Burtscher und Frau Oeschger nach Mogelsberg zum Blockhaus. Dieses Haus liegt oberhalb des Dorfes. Dahinter befindet sich ein schöner Wald. Durch den Wald führt ein Weg mit Sägespänen zu etwa 15 Parcours. Dort dehnte man entweder bestimmte Körperteile oder aber man trainierte verschiedene Muskeln. Der Boden war sehr weich. Deswegen konnte man ganz locker darauf gehen.
Am Schluss machten wir ein Wettrennen. Luca war der Sieger, ich wurde Zweiter! Als wir nach Hause fuhren, waren wir todmüde. Es war sehr anstrengend aber auch mega cool.     
Ramon K.

Gymnastik mit Handgeräten
Frau Carina Höller leitete diesen Kurs. Zuerst haben wir Zauberfangen gespielt. Dann bekamen wir Bänder, die konnte man an  Stäben befestigen. Wir haben damit einen Tanz  eingeübt. Mit dem Band konnten wir zaubern. Zuerst haben wir uns in ein grosses Tier verwandelt, dann in ein kleines, in Berge, Fussgängerstreifen, einen Schleier und so weiter. Es war sehr spannend und sehr lustig.
Nadine

Hip Hop
Auch dieser Kurs wurde geleitet von Carina Höller. Wir kamen in den Singsaal. Mit einem kurzen „Wir wärmen uns ein“ begannen wir mit dehnen. Gut eingedehnt begannen wir mit einer einfachen Choreographie.
Ein paar kriegten sie aber leider immer noch nicht auf die Reihe. Frau Höller zeigte ihnen die einzelnen Moves noch mal. „Ach so, jetzt komm ich draus!“, tönte es von überall her.  Jetzt konnten wir es besser. Zum Schluss zeigte sie uns auch noch einen eigenen Tanz.
Sina

Da, wo der Necker entspringt
Wir trafen uns vor der Turnhalle. Jeder hatte seinen Rucksack mit dabei, weil wir unterwegs bräteln wollten. Mit dem Grämiger-Bus fuhren wir nach Hemberg. Dort stiegen wir aus und wanderten bis ins Ofenloch. Wir zündeten ein Feuer an und brieten darauf unsere Würste. Auf dem Rückweg regnete, blitzte und donnerte es heftig. Zur Belohnung gingen wir noch in ein Restaurant. Dort gab es etwas Heisses zu trinken. Danach kegelten wir noch eine Runde und fuhren dann wieder nach Hause.
Simon

Pausenplatzspiele
Als alle draussen vor dem Schulhaus waren und sich begrüsst hatten, fingen wir endlich an. Ich und meine Kollegin Sina waren die ältesten. Wir sind in der 4. Klasse. Wir fingen mit einem Schüttelspiel an. Dort sprach man zuerst etwas und danach fingen wir an uns zu schütteln. Zuerst musste man oben Schütteln dann links Schütteln und zuguterletzt auf der rechten Seite. Das wiederholten wir 5 Mal und danach war das Spiel fertig. Das war aber nur eines von acht Spielen! Ein anderes war das Tierspiel und das geht so: Die Leiterin hatte bereits schon eine Zeitungsrolle gemacht. Jeder war ein Tier und dann stand die Leiterin in die Mitte des grossen Kreises. Die Leiterin rief ein Tier auf und dann rannte sie so schnell wie sie konnte zum Tier und probierte, dem Tier auf den Kopf zu tippen. Mir hat der Kurs gut gefallen!  
Sara

Schnitzeljagd mit GPS-Geräten
Wir trafen  uns auf dem Pausenplatz. Herr Lendi zeigte uns, wie man das GPS-Gerät bedient. Es gab 11 Schätze, die man auf der Schulanlage suchen musste. Den ersten Schatz suchten wir noch gemeinsam.  Alle Koordinaten waren aufgehängt. Jeder bekam ein Gerät. Man durfte aber auch in Zweiergruppen suchen. Man gab die Koordinaten eines Schatzes in das Gerät ein und wurde so von Satelliten zu ihm geführt. Am Ziel angelangt musste man meistens noch etwas suchen, denn die Schätze waren manchmal gut versteckt. Bei den Schätzen handelte es sich um Nano Manias mit einem Buchstaben darauf. Wenn man alle Schätze gefunden hatte, musste man aus den Buchstaben ein Lösungswort bilden.
Josua

Wir warteten im Schulzimmer auf Herr Lendi. Dann gingen wir zusammen nach draussen. Da hingen Zettel an der Wand. Auf den Zetteln standen Codes. Fabian und ich bildeten eine Gruppe. Man musste die Codes im GPS-Gerät eingeben und dann auf die Suche gehen nach Nanos. Auf den Nanos stand ein Buchstabe. Wenn man einen Nano gefunden hatte, musste man zurück und den Buchstaben auf ein Blatt schreiben. Am Schluss gab es aus den Buchstaben ein Lösungswort. Fabian wusste das Lösungswort. Er schrieb es auf und zeigte es Herrn Lendi. Das Lösungswort stimmte, dadurch haben wir gewonnen!
Nicola

Slackline
Wir trafen uns in der Turnhalle und stellten drei Slacklines auf. Eine Slackline ist ein Band, das man zwischen zwei Pfosten spannen kann. Frau Keller war die Leiterin dieses Kurses. Alle konnten über die Slackline balancieren. Alle mussten eine Übung zusammenstellen und trainieren. Bei einer Slackline waren daneben Malstäbe aufgestellt. Daran konnte man sich festhalten. Bei der 2. Slackline musste man Wanderstöcke nehmen und auf der 3. Slackline konnte man Frau Keller halten oder einen langen Stab zum drüber gehen nehmen. Einige sind auch ohne Frau Keller und ohne Balancestab balanciert. Die waren sehr gut!
Am Schluss konnten wir die ganze Übung der Gruppe zeigen. Für eine Slackline braucht man ein gutes Gleichgewicht. Die längste Slackline war auch die schwierigste, denn dort schaukelt es am meisten. Die erste Slackline war auch lange, aber man konnte sich ja festhalten. Das war von meiner Seite die coolste Slackline von allen. Die 2. Slackline war am meisten gespannt. Da habe ich eine Übung gemacht. Frau Keller war eine gute Leiterin. Der Kurs war sehr cool und lustig.
Steivan

Velofahren
Wir trafen uns mit dem Velo vor der Turnhalle. Frau Oeschger hat uns vor der Abfahrt noch fotografiert. Wir sind in Richtung Freudenberg gefahren. Von dort ging es weiter Richtung Füberg. Der kurvige Weg führte durch einen kühlen Wald. Nach dem Wald mussten wir Richtung Berghof aufwärts fahren. Aber bevor wir beim Berghof ankamen, bogen wir rechts ab und fuhren zum Ziel. Vom Ziel aus gings nach einer kurzen Pause wieder nach Hause; aber nicht auf dem gleichen Weg: Die schwächeren fuhren auf der Hauptstrasse nach Oberhelfenschwil, und die besseren fuhren über den Höhgg und kamen bei der Bogenstrasse wieder rauf. Es war anstrengend aber schön.
Sandro

 

Einige Kurse aus dem Bereich Ernährung

Besuch beim Imker
Wir besammelten uns vor der Schule bis Frau Gantenbein kam. Mit ihr spazierten wir zu Familie Hässig, die im Füberg wohnt. Der Imker, Herr Hässig, begrüsste uns und gab uns ein Käpplein zum anziehen, damit die Bienen nicht ins Haar gelangen. Nachher gingen wir ins Bienenhäuschen neben dem Hof. Herr Hässig zeigte uns die Bienenstöcke und ihre Waben. Er gab mir eine Drohne auf die Hand. Drohnen sind männliche Bienen und stechen nicht. Im Hofladen hatte Herr Hässig eine Wabe voller Honig. Mit einem Schaber schabte der Imker den Bienenwachs weg. Dann stellte er die Wabe in eine Trommel, die sich sehr schnell drehte. Der Honig wurde so aus der Wabe geschleudert. Nachher öffnete Herr Hässig den Deckel und wir durften den frischen Honig probieren. Schliesslich verabschiedeten wir uns von Herrn Hässig und gingen wieder zurück zum Schulhaus.
Fabian

Essen mit allen Sinnen
In diesem Kurs erkannten wir Essen mit tasten, riechen, hören und schmecken.
Wir bekamen beispielsweise eine Schüssel, die war voll mit getrocknetem Reis. Aber wir wussten nicht, was da drin war und mussten den Reis mit verbundenen Augen ertasten.
Wir bekamen eine kleine Box. Diese war zum Beispiel mit Zimt gefüllt und wir mussten daran riechen und die Lösung auf einen Zettel schreiben. Danach rochen wir noch an weiteren Dingen.
Schliesslich bekamen wir eine Schüssel mit einem Deckel. Mit kräftig schütteln fanden wir heraus, dass sich darin Nüsse befanden.
Mit verbundenen Augen durften wir verschiedene Esswaren probieren und erraten, worum es sich handelte.
Der Kurs hat mir prima gefallen.
Thea

Gesunder Znüni
Vom Montag- bis Donnerstagmorgen zwischen 8:10 und 9:50 Uhr fand der Kurs statt. Er wurde geleitet von Frau Schmid oder Frau Ziegler. Zuerst mussten wir bei verschiedenen Dingen sagen, ob sie gesund sind oder nicht. Nachher konnten wir für die ganze Schule Znüni machen. Wir formten aus Gemüse z.B. Rennautos, Boote und andere Dinge. Gleichzeitig machten wir Knäckebrot mit Butter und Knoblauch oben drauf. Eine andere Gruppe stellte feine Fruchtspiesse her.
Dann waren wir fertig mit den Produkten und mussten aufräumen. Schliesslich durften wir die Znünis nach draussen tragen und auf einem Buffet schön anrichten. In der Pause durften die anderen Kinder dann unsere Znünis geniessen.
Ramon L.

Trink dich fit
Der Kurs wurde im Englischzimmer von Frau Koster und Frau Oeschger geleitet.
Zuerst schauten wir, was es für Getränke gibt und ob sie gute oder schlechte Durstlöscher sind. Nachher mussten wir schätzen, wie viel Wasser es in unserem Körper hat und aufgelöst sind es 60 bis 70%! Dann haben wir uns darüber schlau gemacht wie viel Zucker es in Getränken hat und Erstaunliches herausgefunden! Zuletzt machten wir zwei Gruppen. In den Gruppen mixten die Mädchen und Knaben einen Drink.
Sandro G.

Glacestängel, gluschtig, fein und selber gmacht
Wir besammelten uns zum Glace herstellen in einem Schulzimmer. In der Gruppe durften wir eine Glace auswählen (Vanille, Erdbeer oder Kiwiglace) und loslegen. Wir bekamen die Zutaten und mischten sie gemäss Rezept ineinander. Dann holten wir das Kühlelement aus dem Tiefkühler und gossen die Glacemasse in die Glacemaschine oder in ein Becken, welches man ins eiskalte Salzwasser stellte. Unter stetigem Umrühren entstand so eine feine Glace! Am Schluss durften wir überall probieren gehen und von der eigenen Glace nach Hause nehmen.
Ladina

Gemeinsames Frühstück
Wir trafen uns im Zimmer von Frau Rausch. Wir teilten uns in drei Gruppen ein. Eine Gruppe musste auftischen, die zweite durfte beim Bäcker Brot holen und die dritte konnte Servietten falten. Schliesslich konnten wir gemeinsam frühstücken. Es gab geschnittene Bananen, Äpfel und Pfirsiche, Marmelade, Brot, 3 verschiedene Käsesorten, Quark und Butter.
Nach dem Frühstück mussten wir den Rest ins Lehrerzimmer hochbringen und abwaschen und abtrocknen. Es war sehr fein und lustig.
Sylvan

 

Einige Kurse aus dem Bereich Wellness

Gesunde Füsse
Dieser Kurs wurde von Frau Wittenwiler und Frau Ruch geleitet. In diesem Kurs konnte man kinderleichte Handgriffe zum Massieren der Füsse lernen, Nägel lackieren, selbst gemachtes Peeling aus Olivenöl und Salz herstellen und noch vieles mehr. Man kann diesen Kurs auch als Wellness bezeichnen, weil er sehr entspannend und wohlfühlend war. Der Kurs ging von 10.10 Uhr bis 15.25 Uhr, über den Mittag gingen wir aber heim. Die Kinder, die diesen Kurs belegten, wurden in 2 Gruppen eingeteilt. Um 10.10 Uhr ging die erste Gruppe zu Frau Ruch und die zweite zu Frau Wittenwiler, am Nachmittag wechselten die wir dann.
Salome

Haarshampoo und Milchbad
Es klingelte und wir rannten in den Werkraum. Dort erwartete uns schon Frau Moser. Sie verteilte die Rezepte und erklärte, dass wir zuerst das Milchbad herstellen. Dann lasen wir das Rezept und mixten die Zutaten zusammen. Danach gossen wir es in eine Eiswürfelschale und froren es ein. Wir begannen dann mit dem Haarshampoo. Dort konnten wir uns für Brennesseln oder Goldmelissen entscheiden. Danach konnten wir die Blätter vom Stiel trennen. Wir kochten Wasser auf, das wir nachher über die Blätter gossen. Dann bekamen wir eine Shampooflasche, in welche wir viele Flüssigkeiten reinmischten. Wenn man fertig war, konnte man die Etiketten gestalten. Fertig war das Haarshampoo! Weiter ging es mit dem Milchbad. Wir holten die Eisformen aus dem Gefrierer. Frau Moser drückte die gelben Würfel aus der Schale. Mit einer Raffel zerkleinerten wir die Würfel. Danach mussten wir die Seifenflocken, das Milchpulver und ein paar andere Zutaten abwägen. Dann mischten wir alles zusammen und leerten es in ein Marmeladeglas. Fertig war nun auch das Milchbad!
Laura

Barfuss Parcours
Wir trafen uns vor der Schule beim Pingpongtisch. Dort bekamen alle einen Becher. Den Becher mussten wir mit fünf Dingen füllen, die man mit den Zehen aufheben kann, zum Beispiel einen kleinen Stein. Als wir das gemacht hatten, konnten wir mit Rahmen, die mit verschiedenen Materialen wie Sägemehl, Steinchen, Lehm, Korkzapfen und noch viel mehr gefüllt waren, einen Parcours aufstellen. Dann durften wir etwa drei Mal durch den Parcours schreiten. Schliesslich bildeten wir Zweiergruppen. Jemandem von der Gruppe wurden die Augen verbunden und er musste warten. Nun verschoben die anderen die Rahmen. Danach wurde der „Blinde“ vorsichtig durch den Parcours geführt und er musste erraten, in welchem  Rahmen er jeweils stand. Danach wurde getauscht und schon waren die zwei spannenden Lektionen vorbei.
Dario

Seife herstellen
Im Werkraum versammelten wir uns zum Seife herzustellen. Frau Bischofberger gab uns die Zutaten. Man musste Seifenflocken, Mandelöl und Lebensmittelfarbe mit etwas warmem Wasser zusammen mischen und kneten bis es einen gleichmässigen Teig gab. Damit die Seifen gut riechen, konnte man noch einen Duft hinein geben (z.B. Orange, Zitrone oder Lavendel). Mit einem Wallholz rollte man die Seifenmasse flach und stach mit Guetzliformen verschiedene Figuren aus. Diese verzierten wir mit verschiedenen Farben. Wir bekamen einen kleinen Plastiksack um die Seifen nach Hause zu nehmen. Man muss sie noch einen Monat im Schrank aufbewahren, damit sie schön hart werden und nicht zu schnell aufgebraucht sind. Dann war die Stunde schon zu Ende.
Ramona

 

Abschlusswanderung der Projektwoche
Am Freitag war schon das Ende der Projektwoche herangerückt. Wir wanderten klassenweise nach Mogelsberg. Die 1. und 2. Klässler fuhren zusammen mit den Kindergärtlern nach Mogelsberg. Vom Bahnhof aus wanderten sie zur Blockhütte. Die 3. und 4. Klässler fuhren mit dem Bus nach Ebersol und wanderten von dort aus. Die 5. und 6. Klässler mussten von Oberhelfenschwil bis nach Mogelsberg wandern! Zuerst marschierten wir runter nach Rennen. Nachher ging es bergauf nach Mogelsberg. Als wir in Mogelsberg angekommen waren, mussten wir noch 10 Minuten ins Steinwäldli marschieren. Oben beim Blockhaus durften alle einen Foto-OL machen. Jeder von uns Grossen durfte ein bis zwei Kindergärtler mitnehmen. Am Mittag gab es Gemüsedipps, die die Kleinen für uns geschnitten hatten, sowie Wienerli mit Brot. Und zum Dessert bekamen wir Vanille- und Schokoladenpudding. Nach dem Essen durften wir noch ein bisschen in den Vitaparcours. Kurze Zeit später mussten wir leider schon wieder aufbrechen. Wir suchten alle unsere Dinge zusammen (Rucksäcke, Abfall, Flaschen usw.). Unten in Mogelsberg holte uns der Grämigerbus ab. Wir fuhren nach Oberhelfenschwil. Um zwei Uhr durften wir alle nach Hause.
Mir gefiel die Projektwoche sehr gut, weil wir sehr viele Kurse besuchen durften und weil ich viel gelernt habe.
Fabienne